Über uns
Die Bauunternehmung Schneider hat ihren Sitz in Hatzfeld in nordhessischen Ederbergland direkt an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen.
Unsere Baustellen befinden sich meist im Umkreis von 40 km um Hatzfeld herum, also in den Landkreisen Waldeck-Frankenberg, Marburg-Biedenkopf, Siegen-Wittgenstein und Hochsauerlandkreis.
Zurzeit beschäftigen wir 43 Mitarbeiter, darunter 8 Auszubildende.
Wir sind ein leistungsfähiges, mittelständisches Familienunternehmen und entwickeln uns ständig weiter. So spielt gerade auch die Digitalisierung eine wichtige Rolle. Es ist unser Ziel, auch in Zukunft anspruchsvolle Projekte zu realisieren. Wir werden auch weiterhin alles daran setzen, mit großem Einsatz und Wissen für Sie zu bauen.
Firmengeschichte
Am 22. April 1926 gründete Christian Schneider (Foto links) in Hatzfeld die Bauunternehmung. Bis 1939 wuchs der Betrieb Schneider auf fünf und bis 1948 auf acht Mitarbeiter an.
Die Söhne Karl und Walter Schneider erlernten zu dieser Zeit das Maurerhandwerk und übernahmen gemeinsam die Firma bis 1960, die bis dahin bereits 50 Beschäftigte hatte.
Von 1960 bis 1982 hat Maurermeister Karl Schneider als Einzelfirma den Betrieb geleitet.
Mit der Umwandlung der Firma in die Schneider GmbH im Jahre 1982 übernahmen Karls Söhne Bauingenieur Bruno Schneider sowie Maurermeister und Bautechniker Horst Schneider die Geschäftsführung.
Im April 2014 löste Bauingenieur Michael Schneider seinen Vater Bruno in der Geschäftsführung ab. Ab 2024 übernahm Michaels Bruder Frederik die Anteile von Horst Schneider, der sich in den Ruhestand begab. Damit leiten nun Michael und Frederik Schneider (v.l.n.r.) das Unternehmen in der 4. Generation.
In den nun 100 Jahren Firmengeschichte ist das Bauunternehmen Schneider von den kleinsten Anfängen zu einem modernen und leistungsstarken Unternehmen gewachsen.
Der Bauhof im Wandel der Zeit
Der Bauhof ist schon immer der Dreh- und Angelpunkt unseres Unternehmens – ein Ort, an dem jeder Arbeitstag beginnt und endet. Morgens treffen sich hier die Kollegen, besprechen den Tag und bereiten sich auf ihre Einsätze vor. Am Abend kehren sie zurück, lassen den Tag gemeinsam ausklingen und tauschen Erfahrungen aus.
Von hier aus starten die Baustellenfahrzeuge zu ihren Einsätzen. Sie werden auf dem Bauhof beladen und machen sich anschließend auf den Weg zu den jeweiligen Baustellen. Was heute routiniert und effizient abläuft, hat sich über viele Jahrzehnte hinweg entwickelt. Besonders deutlich wird dieser Wandel beim Blick auf den Fuhrpark: Aus einem einzelnen Firmenfahrzeug ist im Laufe der Zeit eine Flotte von knapp 30 Fahrzeugen gewachsen.
Parallel dazu hat sich auch die Infrastruktur stetig erweitert. Der Bauhof dient als zentraler Lagerplatz für Baustoffe und bietet Raum für Maschinen, Geräte und Materialien aller Art. Ergänzt wird dies durch einen zusätzlichen Außenlagerplatz, der weitere Kapazitäten schafft und eine flexible Lagerung größerer Mengen ermöglicht. Mit dem Bau von Überdachungen im Jahr 2008 wurden zudem zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, Material und Ausstattung geschützt zu lagern und Arbeitsabläufe weiter zu optimieren.
Bestimmte Einrichtungen gehören jedoch schon seit den frühen Jahren fest zum Bauhof: eine eigene Dieseltankstelle, ein Waschplatz sowie eine Schlosserei, in der Maschinen und Geräte instand gehalten und individuell angepasst werden konnten. Früher war der Bauhof darüber hinaus noch ursprünglicher geprägt – mit einem Feuerplatz und einem Betonmischer, der insbesondere für größere Mengen Beton im Einsatz war.
Heute ist der Bauhof modern ausgestattet und optimal organisiert. Die vorhandene Infrastruktur – von der Tankstelle bis zur Werkstatt – gewährleistet eine hohe Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge und Geräte. Auch das Büro befindet sich direkt auf dem Gelände, was kurze Wege und eine enge Abstimmung zwischen Planung und Ausführung ermöglicht.
Besonders hervorzuheben ist, dass der Bauhof nicht nur interner Arbeitsort ist, sondern auch eine Inspirationsquelle für Außenstehende bietet. Interessierte können sich hier Ideen für Pflastermuster und Mauern holen, denn verschiedene Musterflächen und Mauersteine sind direkt vor Ort ausgestellt und machen Gestaltungsmöglichkeiten anschaulich erlebbar.
Doch der Bauhof ist weit mehr als nur ein funktionaler Ort. Im Pausenraum kommen die Kollegen zusammen – für gemeinsame Pausen oder auch für ein Feierabendbier. Hier wird nicht nur geredet, sondern auch geplant, diskutiert und weitergedacht.
Trotz aller technischen und organisatorischen Veränderungen ist eines gleich geblieben: Der Bauhof ist das Herz des Unternehmens. Ein Ort der Begegnung, der Zusammenarbeit und der Weiterentwicklung – damals wie heute.









